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Anfang letzter Woche hatte es sich bereits angekündigt: Microsoft hat das automatische Upgrade von Windows 10 auf PCs mit Windows 7 und Windows 8.1 gestartet. Nun zählt ein Countdown die Minuten bis zur Zwangsinstallation. Das aggressive Vorgehen hat einen Grund.

 

Windows 10 Zwangsupdate: Countdown für automatische Installation

Man glaubt es kaum: Erst vor gut einer Woche hatte es einen Aufschrei gegeben, als Microsoft das Windows 10 Zwangs-Upgrade auf zahlreichen User-PCs mit Windows 7 oder Windows 8.1 geplant hatte. Nur wenige Tage später legt Microsoft noch eine Schippe drauf: Ein einstündiger Countdown zählt die Minuten bis zur automatischen Installation herunter. Ablehnen des Updates ist nicht erwünscht - wer das will, muss sich aufmerksam durch zahlreiche Abfrage-Fenster klicken. Der Hintergrund der härteren Gangart ist klar: In 100 Tagen läuft die Phase für den kostenlosen Umstieg auf Windows 10 ab - danach wird es für Microsoft noch schwerer die Nutzer zum Umstieg zu bewegen.
Microsofts Vorgehen ist dabei äußerst fragwürdig. Zwar versteckt sich auf den Hinweis-Screens immer auch ein Link, über den das Gratis-Upgrade vorerst ausgesetzt werden kann. Dieser ist jedoch so schlecht zu finden, dass gerade weniger erfahrene Nutzer eher auf den einzigen Button klicken - und der bestätigt die Installation des Upgrades auf Windows 10.
Wer das Upgrade nicht will, muss hingegen auf "Ich benötige mehr Zeit" klicken. Dort kann man als das Upgrade jedoch erst einmal nur verschieben. In einem Drop-Down-Menü lässt sich der Installationsvorgang bis zu acht Stunden in die Zukunft verlegen. Unter dem Menü gibt es erneut einen Textlink namens "Neu planen".
Wer diesen betätigt, landet in einem neuen Fester, in dem er den Installationsstart auf einen Zeitpunkt legen kann, in dem der Rechner in der Regel nicht gebraucht wird. Erst hier kann man über den Textlink "Geplantes Update stornieren" von seinem "Widerspruchsrecht" Gebrauch machen. Dann jedoch erhält man wieder nervige Windows-10-Update-Popups.
Man kann ein versehentliches Update jedoch recht einfach im Vorfeld verhindern. Damit das Zwangsupgrade auf Windows 10 durchgeführt werden kann, muss der Nutzer unter Windows 7 oder Windows 8.1 mit einem Administrator-Account eingeloggt sein. Da es auch aus Sicherheitsgründen empfehlenswert ist, seine regelmäßige PC-Nutzung nicht im Admin-Konto auszuüben, empfiehlt sich Zwangsupgrade-Verweigerern die Nutzung eines Standard-Kontos. Hier kann keine Software installiert werden - und somit auch kein Windows 10.
Alternativ können Sie das automatische Upgrade auf Windows 10 mit dem Zwangs-Update-Stopper von CHIP verhindern (das Tool muss allerdings in einem Admin-Konto ausgeführt werden). Das Tool verhindert, dass das Programm für die Hinweis-Fenster in der Tasktleiste überhaupt erst gestartet wird.
Bereits heruntergeladene Installationsdateien (diese belegen rund drei GByte) können Sie ganz einfach mit dem Windows-Bordmittel "Datenträgerbereinigung" löschen: Klicken Sie in dem Tool auf den Button "Systemdateien bereinigen". Sollte Windows 10 bereits auf Ihren Rechner heruntergeladen worden sein, finden Sie dort den Eintrag "Temporäre Windows-Installationsdateien". Aktivieren Sie diesen und starten Sie die Bereinigung. Eine rechtliche Einschätzung zum automatischen Download der Windows-10-Installationsdateien finden Sie hier im Video von Rechtsanwalt Christian Solmecke.
Falls das Zwangsupgrade bei Ihnen bereits durchgeführt wurde, zeigen wir Ihnen hier, wie Sie wieder auf Windows 7 oder Windows 8.1 downgraden können.
 
Persönliche Empfehlung von uns:

„GWX Control Panel (Stopper)“

Windows-10-Upgrade-Symbol in der Taskleiste ausblenden

Beschreibung:
Microsoft versucht, jeden Windows 7-, windows 8- und Windows8.1-Nutzer auf
sein neues Betriebssystem Windows 10 umzustellen. Dazu wird in der Taskleiste das
Windows 10-Symbol angezeigt, das nicht ohne weiteres ausgeblendet werden kann.
Doch nicht jeder Nutzer will das neue Upgrade herunterladen und installieren.
Mit diesem Tool, das früher `GWX Stopper` hieß, können Sie das Windows-10-Upgrade-Symbol
in der Taskleiste ausblenden, wenn Sie Ihr System noch nicht auf Windows 10 umgestellt haben.
Sie haben die Möglichkeit, entweder das Symbol nur kurzzeitig zu deaktivieren, falls Sie das
Upgrade erst später durchführen wollen, oder es dauerhaft zu entfernen. Dies ist besonders für
alle Nutzer praktisch, die sich aktiv gegen ein Upgrade auf Windows 10 entschieden haben und nicht
weiter genervt werden wollen.
Das Programm deaktiviert nach der Installation das lästige Symbol im Info-Bereich vollautomatisch.
Das simple, aber praktische Tool stellt unter Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1 bequem mit
einem Klick Die nervige Werbung für das kostenlose Upgrade ab. Im gegensatz zu der relativ
komplizierten Möglichkeit, das Upgrade-Symbol auch manuell zu deaktivieren, ist dieses Tool vor
allem für Windows-Laien gut geeignet.
Windows: 7, 8 und 8.1
Downloadgröße  4.16 MB



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 10.01.2017 - 11:42
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